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Der Neandertaler geht wieder zurück in die Höhle. Er schläft unruhig seit dieses Ungetüm vor seiner Höhle wohnt. Aane hat auch besondere Steine mitgebracht, mit denen man das Feuer wieder aus dem nichts herbeizaubern kann, wenn der Wind einmal zu stark wird und es sich immer kleiner und kleiner macht, bis es verschwunden ist. Aber das glaubt er erst wenn er es auch sieht. Wie soll das gehen? - Alle Steine, die er kennt und gesehen hat, die spucken kein Feuer und haben auch keine Öffnung, wo welches rauskommen könnte. Der große stämmige Höhlenmensch in seinem Steinzeit Kostüm beschließt jetzt zu schlafen. Die Felle von Schafen und Leoparden halten Ihn warm.

Am nächsten Morgen ist das Feuer immer noch da. Es ist zwar schon etwas kleiner geworden, aber sobald man ihm wieder mehr Holz zu fressen gibt, wächst es wieder und verschlingt die genüsslich Ast um Ast des zerkleinerten Baumes. In den letzten Tagen ist es immer kälter geworden. Der Winter rückt unaufhörlich näher und Grag macht sich auf den Weg um wilde Tiere zu jagen. Seine Familie leidet seit Tagen großen Hunger und auch die Tierfelle werden helfen die kalten Monate zu überstehen.

Aane will ihn heute begleiten, denn außer das Feuer hat sie auch neue Jagdmethoden von den Craads mitgebracht. Grag ist noch skeptisch, aber durch die Fallen, die er zusammen mit Aane baut um die Tiere zu fangen, haben sie als sie zurückkehren vier Hasen, einen Leopard und zwei Schafe erlegt. Die Familie freut sich nicht nur über das Fleisch, sondern auch über die Tierfelle, mit denen sie ihre Steinzeit Kostüme aufpeppen können. Aus den Knochen basteln sie Schmuck und größten Exemplare werden zu Keulen verarbeitet, mit denen sie sich vor wilden Tieren schützen. Das Leopardenfell bleibt natürlich Grag überlassen, der es aber gerne an Aane weitergibt, weil sie dank ihrer neuen Jagdmethoden heute so viel gefangen haben. Aane freut sich sehr, denn sie wünscht sich schon lange ein neues Steinzeit Kostüm aus Leopardenfell.

Jetzt hat sie auch noch die super Idee die Hasen über das Feuer zu halten und erst danach zu essen. Grag ist zwar auch diesem Einfall gengenüber zuerst skeptisch eingestellt, muss aber feststellen, dass das warme, gebratene Kaninchenfleisch viel besser schmeckt als im rohen Zustand. Aus dem Kaninchenfell will Aane für ihn dann passende Handschuhe zu seinem Steinzeit nähen. Er weiß zwar noch nicht was das ist, aber Aane hat viele gute neue Ideen von den Craads mitgebracht. Die Familie bleibt noch lange beim Feuer sitzen. Denn es erhellt nicht nur die Nacht, es verströmt auch die angenehme Wärme der Sonne. Und die wilden Tiere trauen sich auch nicht näher, weil sie Angst vor dem Feuer haben. Selbst von den riesigen Mammuts wurden sie schon seit Tagen nicht mehr belästigt. Vielleicht wird sich Grag eines Tages mit dem Feuer anfreunden.